Sie hat ihren Ursprung in der afrikanischen Küche, doch es lassen sich in ihr auch zahlreiche andere Einflüsse wieder finden, von Seiten der Indianer Brasiliens oder der verschiedenen ausländischen Zuwanderer, die sich im Laufe der Jahrhunderte in Bahia nieder gelassen haben. Das Palmöl, genannt "Dendé" verleiht den Gerichten eine orange Farbe und einen besonderen Geschmack. Der "Vatapa" hat eine ganz eigenen Konsistenz: er besteht aus Fisch und Krabben, die in einer Brühe gekocht und dann zerstoßen werden, bevor man Reismehl hinzufügt. Das für Bahia typischste Gericht ist die "Moqueca", getrocknete Krabben oder in "Dendé" und Kokosmilch gekochter Fisch. Die Desserts sind ausgesprochen süß. Ganz besonders lecker ist "Quindim" bestehend aus Eigelb und Kokosnuss.
Pereira, elegant, Terrasse mit Meeresblick, in Barra, zeitgenössische Küche.
Amado, ein Klassiker, mit Blick auf die Bucht, gehobene Gastronomie, in der Unterstadt.
Grand Chef, erst kürzlich eröffnet, internationale Küche mit französischem Flair, im Stadtteil Ondina.
Churrascaria Boi Preto, die besten Fleischspieße, zum Pauschalpreis Buffet mit einer reichen Auswahl von Salaten und warmen Gerichten, in Boca do Rio.
Eisdiele Laporte, exotische Eissorten und Sorbets, Terrasse mit Blick auf den Vorplatz der Kirche Sao Francisco, im Pelourinho.
Cafelier, ein Café in einem alten Kolonialgebäude, Blick auf die Bucht aller Heiligen, Rua do Carmo.
Jardim das Delicias, regionale Küche, frische Obstsäfte, begrünter Patio hinter einem Antiquitätenladen, Rua Joao de Deus, Pelourinho.